Ein paar persönliche Worte
Hallo, ich bin Volker.
Vielleicht klingt es erst einmal ungewöhnlich, dass man sich für Verkehrssicherung, Zufahrtsschutz und Veranstaltungssicherheit so richtig begeistern kann. Aber bei mir ist das tatsächlich so.
Mich faszinieren diese Bereiche, weil hier ganz unterschiedliche Dinge zusammenkommen: Technik, Menschen, Verantwortung, Organisation und natürlich jede Menge Vorschriften. Und weil es am Ende nicht nur um irgendwelche Prozesse geht, sondern auch darum, dass Menschen sicher unterwegs sind, arbeiten oder Veranstaltungen besuchen können.
Ich komme ursprünglich aus der IT. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich damit, wie man komplizierte Abläufe mit Software besser organisieren kann. Und ich habe dabei immer wieder etwas festgestellt: Technik kann unglaublich viel erleichtern. Sie kann aber auch alles noch komplizierter machen.
Durch meine ehrenamtliche Arbeit im Rettungsdienst und Katastrophenschutz habe ich außerdem erlebt, wie wichtig gute Vorbereitung, zuverlässige Informationen und funktionierende Abläufe sind. Gerade dann, wenn es darauf ankommt.

Warum muss eigentlich alles so kompliziert sein?
Diese Frage beschäftigt mich schon lange.
Wer eine Verkehrssicherungsmaßnahme vorbereitet, einen Zufahrtsschutz plant oder für die Sicherheit einer Veranstaltung verantwortlich ist, hat wirklich genug zu tun.
Da müssen Standorte geprüft, technische Anforderungen verstanden, geeignete Produkte gefunden und Unterlagen vorbereitet werden. Dann kommen Abstimmungen mit Behörden, unterschiedliche Zuständigkeiten, Genehmigungen und Vorschriften dazu.
Und wenn die Maßnahme erst einmal läuft, muss natürlich auch noch alles ordentlich kontrolliert und dokumentiert werden.
Vieles davon ist wichtig und notwendig. Aber muss man dafür wirklich ständig zwischen Karten, Tabellen, Internetseiten, E-Mails und verschiedenen Softwareprogrammen wechseln?
Ich finde: Nein.
Gerade in diesen Bereichen gibt es unglaublich viele Möglichkeiten, mit guter Software spürbar Arbeit abzunehmen. Nicht indem man Vorschriften umgeht oder wichtige Prüfungen weglässt. Sondern indem man Informationen leichter zugänglich macht und die vielen einzelnen Arbeitsschritte besser unterstützt.
Genau deshalb entwickeln wir Vextario.
Vextario ist ein Produkt der KrambergAI GmbH, dem Unternehmen, das ich gegründet habe.
Mit Vextario möchte ich etwas aufbauen, das mir persönlich wichtig ist: richtig gute Software für Menschen, die täglich anspruchsvolle Aufgaben in der Verkehrssicherung, im Zufahrtsschutz und in der Veranstaltungssicherheit erledigen.
Ich möchte nicht, dass jemand erst ein dickes Handbuch lesen oder tagelang Schulungen besuchen muss, um eine einfache Aufgabe zu erledigen.
Wenn du einen Straßenabschnitt suchst, sollst du ihn möglichst einfach finden. Wenn du wissen möchtest, welche Behörde zuständig ist, sollst du nicht erst stundenlang recherchieren müssen. Wenn du technische Produkte vergleichst oder eine Kontrolle dokumentierst, soll dich die Software dabei unterstützen und nicht zusätzliche Arbeit verursachen.
Das klingt vielleicht selbstverständlich. Ist es in der Praxis aber leider oft nicht.
Ich möchte, dass wir die beste Software für diese Aufgaben entwickeln.
Das ist ein hoher Anspruch. Aber genau dafür lohnt es sich, jeden Tag an Vextario zu arbeiten.
Dabei geht es mir nicht darum, möglichst viele Funktionen anzubieten oder mit jedem neuen Technologietrend mitzumachen.
Ich möchte, dass unsere Anwendungen zuverlässig funktionieren, einfach zu bedienen sind und im Arbeitsalltag tatsächlich helfen.
Dass Informationen nachvollziehbar sind. Dass mit Daten verantwortungsvoll umgegangen wird. Und dass man sich auf die Software verlassen kann.
Natürlich setzen wir auch moderne Technologien und künstliche Intelligenz ein, wenn sie sinnvoll sind. Aber nicht, nur weil es technisch möglich ist.
Gerade wenn es um Sicherheit geht, darf eine Software nicht einfach irgendetwas behaupten. Sie muss auch zeigen können, woher Informationen stammen und wo Grenzen liegen. Die fachliche Verantwortung bleibt selbstverständlich bei den Menschen, die dafür ausgebildet und zuständig sind.
Ich glaube, dass genau darin der Unterschied zwischen einer beeindruckenden technischen Spielerei und einer wirklich guten Software liegt.
Lieber unkompliziert zusammenarbeiten.
Auch das gehört für mich dazu.
Ich habe keine Lust auf unnötig komplizierte Angebote, endlose Präsentationen oder Softwareprojekte, bei denen man erst nach Monaten merkt, ob überhaupt etwas Brauchbares herauskommt.
Mir ist lieber, wir lösen eine konkrete Aufgabe richtig gut. Und kümmern uns danach um die nächste.
Vextario soll deshalb Schritt für Schritt wachsen. Mit Anwendungen, die auch einzeln einen echten Nutzen haben und die sich dort ergänzen, wo es sinnvoll ist.
Und wir wollen zuhören. Gerade den Menschen, die draußen im Einsatz sind, Maßnahmen planen, mit Behörden sprechen oder jeden Tag Verantwortung für einen sicheren Ablauf tragen.
Denn die besten Ideen entstehen meiner Meinung nach nicht allein am Schreibtisch, sondern im Gespräch mit denen, die die Arbeit wirklich machen.
Vielleicht haben wir ja die gleichen Vorstellungen.
Ich wünsche mir, dass Vextario irgendwann für etwas ganz Einfaches steht: Software, die funktioniert, auf die man sich verlassen kann und mit der die Arbeit ein gutes Stück leichter wird.
Wir haben dafür noch einiges vor uns. Und vermutlich werden wir unterwegs auch das eine oder andere noch einmal anders machen müssen.
Aber genau darauf freue ich mich.
Wenn du in der Verkehrssicherung, im Zufahrtsschutz oder in der Veranstaltungssicherheit arbeitest, würde ich mich freuen, wenn du dir unsere Anwendungen anschaust.
Und wenn du eine Idee hast, was wir besser machen könnten, dann schreib mir gerne. Ich interessiere mich wirklich dafür.
Viele Grüße
Volker Kramberg
Gründer und Geschäftsführer
KrambergAI GmbH
Vextario ist ein Produkt der KrambergAI GmbH aus der Region Stuttgart.
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